Japans Klima ist genauso vielseitig wie das Land selbst. Das Inselreich durchläuft verschiedenste Klimazonen. weshalb die beste Reisezeit stark davon abhängt, was du erleben möchtest. Frühling und Herbst sind am beliebtesten: Zwischen März und April verwandelt die Kirschblüte ganze Städte in zartrosa Blütenmeere. Im Oktober und November sorgen leuchtend rote Ahornblätter für magische Momente – ideale Bedingungen für Citytrips, Wanderungen und Tempelbesuche, ohne ins Schwitzen zu geraten. Der Mount Fuji öffnet seine Wege allerdings nur im Juli und August. Und zwischen Dezember und März gibt’s in den japanischen Alpen und auf Hokkaidō Pulverschnee vom Feinsten. Achtung: Im August und September ist Taifun-Hochzeit!
Die beste Reisezeit für Japan sind die Monate März, April, Oktober und November. In dieser Zeit wird eine durchschnittliche Temperatur in Höhe von 17° Celsius erreicht. Die sonnigsten Monate sind die Monate Januar, Mai und August mit durchschnittlich 6 Sonnenstunden pro Tag. Im Vergleich hierzu liegt die Temperatur im kältesten Monat bei lediglich 9° Celsius bei 4 Regentagen. Im Jahresmittel liegt die durchschnittliche Tagestemperatur bei 20° Celsius und die Nachttemperatur bei 12° Celsius. Im Schnitt regnet es jeden Monat an 8 Tagen. Der regenreichste Monat ist der Juni.